Auf dem ehemaligen Gelände der Lützow-Kaserne schreitet der Abriss der alten Gebäude voran.
Von insgesamt 73 Gebäuden sind inzwischen 37 abgerissen. Sieben Bagger von zwei Abrissfirmen sind derzeit auf dem rund 85 Hektar großen Gelände im Einsatz.
Der Abriss folgt bei jedem Gebäude demselben Ablauf: Zunächst wird es entrümpelt und von Schadstoffen befreit, anschließend entkernt und abgerissen. Die abgerissenen Baustoffe werden getrennt, gesammelt und teilweise vor Ort zu wieder verwendbarem Füllmaterial verarbeitet.
Aktuell verzögert sich der Abriss, durch die unerwartet hohen Schadstoffe, sodass bis Ende 2026 voraussichtlich nur die oberirdischen Gebäude beseitigt sein werden. Anschließend sollen 29 unterirdische Bunker und Keller mit schwerem Gerät entfernt werden, sodass der gesamte Abriss im ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein soll.
Parallel zum Abriss plant die Entwicklungsgesellschaft die zukünftige Erschließung und Bebauung des Geländes, während 21 Gebäude erhalten bleiben sollen.
Weitere Informationen können dem vollständigen Artikel entnommen werden.
Quelle: Gabriela Keller „Ex-Kaserne in Schwanewede: Was die Abrissbagger bisher geschafft haben“ im Weser-Kurier v. 03.10.2026, 17:30 Uhr
Wie bereits im Zusammenhang mit der geplanten Wohnbebauung in Neuenkirchen berichtet, plant die EWG Schwanewede auf den Grundstücken Landstraße 68 und 70 die Errichtung von drei neuen Wohngebäuden mit insgesamt 34 Wohnungen.
Sie möchten mehr über das geplante Bauvorhaben und die aktuelle Planung erfahren oder haben Fragen zum Projekt? Dann besuchen Sie uns am 18. Oktober ab 14 Uhr auf dem Herbstmarkt in Neuenkirchen. Die EWG Schwanewede ist dort mit einem Informationsstand vertreten.
Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich persönlich über das Bauvorhaben zu informieren, Ihre Fragen direkt mit uns zu besprechen und sich bei Interesse unverbindlich für eine Wohnung vormerken zu lassen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den persönlichen Austausch mit Ihnen!
Am 01. September befasste sich der Konversionsausschuss erneut mit dem Thema „Feldwebelwohnungen der Lützow-Kaserne“.
Beschlossen wurde, dass die Feldwebelwohnungen dauerhaft im Eigentum der Gemeinde bleiben sollen. Außerdem soll geprüft werden, wie die Gebäude langfristig gesichert, genutzt und weiterentwickelt werden können und welche notwendigen Erhaltungsmaßnahmen dafür erforderlich sind. Eine entsprechende Regelung wurde auch für das Mehrfamilienhaus beschlossen.
Bei den neuen Beschlüssen steht damit zunächst die Erhaltung der Gebäude und die Prüfung ihrer weiteren Nutzung im Mittelpunkt.
Weitere Informationen können dem vollständigen Artikel entnommen werden.
Quelle: Gabriela Keller „Ex-Feldwebelwohnungen in Schwanewede: erhalten statt sanieren“ im Weser-Kurier v. 03.09.2026, 17:30 Uhr
Im Ortskern von Neuenkirchen entsteht neuer Wohnraum. Die Entwicklungsgesellschaft (EWG) Schwanewede plant auf den Grundstücken an der Landstraße 68 und 70 – gegenüber der Kirche und dem Marktplatz – drei neue Wohngebäude mit insgesamt 34 Wohnungen.
Dafür werden das ehemalige Landhaus Neuenkirchen und das Gebäude der ehemaligen Postfiliale abgerissen. Auf dem rund 3.000 Quadratmeter großen Areal sollen zukünftig 10 Eigentumswohnungen sowie 24 Mietwohnungen entstehen. Die Planung sieht Zwei- und Dreizimmerwohnungen mit etwa 50 bis 80 Quadratmetern Wohnfläche vor.
Alle drei Gebäude sollen mit Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen ausgestattet werden. Die geschätzten Investitionskosten für das Gesamtprojekt liegen bei rund sechs Millionen Euro.
Bezahlbarer Wohnraum im Mittelpunkt
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schaffung von bezahlbarem Mietwohnraum. Die EWG prüft verschiedene Fördermöglichkeiten, unter anderem über die KfW und die N-Bank.
Der Ortsrat Neuenkirchen unterstützt das Vorhaben und setzt sich zugleich dafür ein, auch Senioren und andere Wohnungssuchende ohne Wohnberechtigungsschein zu berücksichtigen.
Baubeginn ab 2027 geplant
Die EWG hat dem Vorentwurf bereits zugestimmt und bereitet derzeit die Ausschreibung für einen Generalunternehmer vor. Der Abriss soll ab Januar 2027 beginnen. Der Baubeginn ist für Frühjahr/Sommer 2027 vorgesehen. Die ersten Wohnungen könnten voraussichtlich Ende 2028 bezogen werden.
Mit dem Projekt soll nicht nur dringend benötigter Wohnraum geschaffen, sondern auch das Ortszentrum von Neuenkirchen nachhaltig aufgewertet werden.
Interessierte können das Projekt weiterhin über die Homepage der EWG Schwanewede verfolgen. Zudem wird das Projekt auf dem diesjährigen Herbstmarkt Neuenkirchen vorgestellt.
Quelle: Gabriela Keller „Wohnungen für Neuenkirchen – Was die Entwicklungsgesellschaft Schwanewede an der Landstraße plant“ im Weser-Kurier v. 03.09.2026, 15:00 Uhr
Das ehemalige Kasernengelände in Schwanewede soll in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Wohn- und Freizeitquartier werden. Beim Tag der offenen Tür lud die Entwicklungsgesellschaft Schwanewede Interessierte ein, sich vor Ort ein Bild vom geplanten Wandel zu machen – und das Angebot wurde gut angenommen.
700 bis 800 Wohneinheiten auf 86 Hektar
Auf dem 86 Hektar großen Areal der ehemaligen Lützow-Kaserne sind Wohnungen, Sportanlagen, ein Landschaftspark sowie Gewerbeflächen geplant. Die Entwicklungsgesellschaft rechnet mit 700 bis 800 Wohneinheiten, darunter auch seniorengerechtes Wohnen. Bunte Visualisierungen und großformatige Pläne machten beim Tag der offenen Tür anschaulich, wie das Quartier der Zukunft aussehen könnte.
Besucher aus der Region mit konkreten Plänen
Das Interesse war groß und vielfältig: Direkte Nachbarn des Geländes, Familien aus Schwanewede und Interessenten aus Bremen-Blumenthal nutzten die Gelegenheit. Manche kamen aus purer Neugier, andere mit ganz konkreten Plänen – etwa auf der Suche nach einem bauträgerfreien Grundstück für ein Einfamilienhaus oder nach barrierefreiem Wohnraum im Alter.
Geführte Rundfahrten mit Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Schwanewede ermöglichten einen Blick auf das weitläufige Gelände – und zeigten, was von den alten Bundeswehr-Gebäuden bereits abgerissen wurde und was erhalten bleiben soll.
Begeisterung und kritische Fragen
Die Stimmung war überwiegend positiv. Besonders die geplante Sportanlage – mit Natur- und Kunstrasenplatz sowie Tribüne – stieß auf Zuspruch. Gleichzeitig stellten viele Besucher kritische Fragen: Wie wird der zu erwartende Mehrverkehr bewältigt? Wachsen Kitas, Schulen und Straßen mit dem neuen Quartier mit? Und: Warum ist der von Bürgern gewünschte Badesee nicht mehr Teil der Planung?
Grundsätzlich: Wohnraum wird gebraucht
Trotz der offenen Fragen herrschte Einigkeit in einem Punkt: Wohnraum wird in Schwanewede gebraucht. Das neue Quartier auf dem Gelände der Lützow-Kaserne bietet dafür eine echte Chance – wenn Infrastruktur und Stadtentwicklung Schritt halten.
Quelle: Gabriela Keller „Ex-Kaserne in Schwanewede: Was Bürger zum Tag der offenen Tür lockt“ im Weser-Kurier v. 14.06.2026, 15:00 Uhr
Stadtentwicklung gelingt nur gemeinsam – deshalb freuen wir uns besonders, am 12. Juni die Türen zu unserem Projekt zu öffnen.
Kommt vorbei, schaut euch das Gelände an und sprecht direkt mit uns.
Wir freuen uns auf den Austausch!
Auf dem ehemaligen Gelände der Lützow-Kaserne laufen die Abrissarbeiten weiter. Aktuell wird die größte frühere Mannschaftsunterkunft (Gebäude P 9) abgerissen. Das 1963 gebaute Gebäude war rund 80 Meter lang, hatte 46 Unterkunftsräume und eine Fläche von 3627 Quadratmetern.
Ein fast 40 Tonnen schwerer Kettenbagger zerlegt das Gebäude Schritt für Schritt. Der Keller wird entfernt und anschließend mit etwa 1500 Kubikmetern Sand verfüllt. Das Material aus dem Abriss wird sortiert, zerkleinert und später unter anderem im Straßenbau wiederverwendet.
Seit September 2024 arbeiten zwei Firmen in mehreren Bauabschnitten auf dem Gelände. Bisher wurden bereits 14 Gebäude und eine Schießanlage abgerissen. Insgesamt sollen bis Ende 2026 nahezu alle vorgesehenen Gebäude verschwinden.
Einige Gebäude bleiben jedoch möglicherweise erhalten. Für mehrere Verwaltungs- und Wohngebäude sowie das Heizkraftwerk werden derzeit Gutachten erstellt oder geprüft, um zu entscheiden, ob sich eine Sanierung lohnt. Bestimmte unterirdische Bunker bleiben bestehen, da dort später ein Landschaftspark entstehen soll und keine Bebauung geplant ist.
Quelle: Gabriela Keller „Schwanewede: Von der größten Unterkunft bleibt nur Schutt übrig“ im Weser-Kurier v. 07.05.2026, 17:30 Uhr
In Schwanewede ist auf 85 Hektar ein gemischt genutztes Quartier geplant. Vorgesehen sind rund 660 Wohnungen (überwiegend Mehrfamilienhäuser), ergänzt durch Grünflächen, einen Sportpark und nicht störendes Gewerbe. Im Zentrum sollen u. a. Einzelhandel, Büros, Arztpraxen und Veranstaltungsflächen entstehen.
Die Anbindung erfolgt über mehrere Straßen sowie eine geplante Buslinie. Lärmuntersuchungen zeigen, dass die Wohnnutzung trotz nahegelegenem Übungsplatz möglich ist; die Bundeswehr will den Schießbetrieb dort einstellen.
Mindestens 20 % der Wohnungen sollen gefördert sein. Für ein ehemaliges Heizkraftwerk sind Gastronomie und Events geplant, weitere Flächen könnten Vereinen und Baugemeinschaften dienen. Der Bebauungsplan soll 2027 beschlossen werden.
Quelle: Laura Kolb „Schwanewede entwickelt Quartier auf Ex-Kasernengelände“ in der Immobilien Zeitung v. 27.04.2026
Die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwanewede, Frau Christina
Jantz-Herrmann, und der Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft, Herr Michael Amann, laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Informationsveranstaltung ins Rathaus ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die zukünftige Entwicklung des Geländes der ehemaligen Lützow-Kaserne – ein Projekt, das für Schwanewede eine ganz besondere Bedeutung hat. An diesem Abend wird der aktuelle Stand des Bebauungsplans Nr. 248 vorgestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Pläne, sondern vor allem darum, wie dieses Gebiet künftig aussehen soll.
„Uns ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig eingebunden werden, da die Entwicklung dieses Quartiers eine große Chance für unsere Gemeinde ist“,
betont Bürgermeisterin Jantz-Herrmann.
Auch die Entwicklungsgesellschaft Schwanewede wird ihre Planungen vorstellen und Einblicke in die nächsten Schritte geben.
„Wir sind stolz darauf, wie weit wir mit dem Projekt bereits gekommen sind. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um miteinander ins Gespräch zu kommen.“
sagt Geschäftsführer Michael Amann.
Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Planungsbüro BPW Stadtplanung, das den Bebauungsplan fachlich begleitet und für Fragen rund um die Planung zur Verfügung steht.
Alle Interessierten haben vor Ort die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und ihre Anregungen einzubringen.
Kommen Sie gerne vorbei – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Auf dem ehemaligen Lützow-Kasernengelände in Schwanewede soll ein neues Quartier entstehen, wobei einige Gebäude erhalten und umgenutzt werden sollen. Gutachten zeigen jedoch, dass dafür umfangreiche Sanierungen nötig sind.
Alle untersuchten Gebäude benötigen energetische Modernisierungen. Die ehemaligen Feldwebelhäuser müssen zusätzlich umfassend technisch erneuert werden, während das Mehrfamilienhaus in relativ gutem Zustand ist. Die stark beschädigten Stabsgebäude erfordern dagegen nahezu einen kompletten Rückbau und Neuaufbau.
Die geschätzten Sanierungskosten reichen je nach Gebäude und Standard von rund 141.000 Euro bis zu 2,7 Millionen Euro. Auch eine ehemalige Mannschaftsunterkunft weist erhebliche Mängel auf; ihre Umnutzung zu Wohnungen würde etwa 2,5 bis 2,8 Millionen Euro kosten. Auf Basis dieser Ergebnisse entscheidet nun ein Ausschuss über das weitere Vorgehen bei der Entwicklung des Geländes.
Quelle: Gabriela Keller „Ehemalige Lützow-Kaserne: Sanierung würde Millionen kosten“ im Weser-Kurier v. 14.04.2026, 17:51 Uhr
Wo früher klare Strukturen und militärische Ordnung das Bild prägten, entstand auf dem Konversionsgelände der ehem. Lützow-Kaserne in den vergangenen Jahren ein außergewöhnlicher Ort kreativen Ausdrucks. Die leerstehenden Gebäude entwickelten sich zu einer inoffiziellen Leinwand für zahlreiche Graffiti-Künstlerinnen und -Künstler, die die Räume mit Farben, Ideen und individuellen Handschriften füllten.
Unsere fotografische Dokumentation hält diese Phase fest: Zwischen Verfall und Neuanfang entstanden vielfältige Werke – von Schmierereien bis hin zu kleinen Kunstwerken. Mit den Veränderungen auf dem Gelände verschwinden viele dieser Arbeiten unwiederbringlich, weshalb wir diese vor dem Abriss noch einmal dokumentiert haben. Die entstandenen Aufnahmen geben einen Einblick in eine vergängliche Welt, in der Kunst fernab klassischer Räume entstanden ist.
Welche Bezeichnung spiegelt Ihrer Meinung nach die Geschichte, die Lage oder die zukünftige Nutzung des Quartiers am besten wider? Ob traditionell, modern, naturverbunden oder kreativ – wir freuen uns über jeden gut durchdachten Vorschlag.
Nutzen Sie dafür einfach das untenstehende Formular, um Ihren persönlichen Namensvorschlag einzureichen. Bitte beachten Sie die Einsendefrist: 30.06.2026.
Alle Vorschläge werden sorgfältig geprüft und fließen in die Auswahl ein. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass das neue Quartier auch namentlich ein Stück gemeinschaftliche Identität erhält.
Reichen Sie noch heute Ihren Vorschlag ein – wir freuen uns auf Ihre Ideen!
In dieser Folge von „Unser Schwanewede“ steht eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der Gemeinde im Mittelpunkt: Auf dem Gelände der ehemaligen Bundeswehrkaserne soll ein neues Wohngebiet entstehen, das zu einem eigenen Ortsteil von Schwanewede wird. Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann und Michael Amann, Leiter der Entwicklungsgesellschaft Schwanewede, berichten ausführlich über den aktuellen Planungsstand. Sie erklären, wie sich das rund 85 Hektar große Gebiet in den nächsten Jahren entwickeln soll, welche Maßnahmen bereits beschlossen sind und was die Bürgerinnen und Bürger bei der Präsentation der ersten konkreten Entwürfe am 23. April im Rathaus am Damm erwartet.
Zudem bittet die Gemeinde die Bevölkerung, Vorschläge für einen Namen des neuen Ortsteils einzureichen – Einsendeschluss ist der 30. Juni.
Quelle: Podcast Unser Schwanewede „Folge 87: Ein neuer Ortsteil entsteht – Schwanewedes größtes Bauprojekt“ v. 07.03.2026
Die Politik in Schwanewede plant für ein neues Wohnquartier ein sogenanntes „kaltes Nahwärmenetz“. Dieses basiert auf Erdwärmesonden und Wärmepumpen und soll rund 871 Wohnungen sowie eine Schule versorgen. Im Vergleich zu anderen Lösungen verursacht es zwar höhere Kosten, stößt aber etwa 20 % weniger CO₂ aus und ermöglicht zusätzlich Kühlung.
Im Ausschuss wurden jedoch Bedenken geäußert, vor allem wegen möglicher Preissteigerungen, fehlender Konkurrenz und langfristiger Vertragsbindungen. Während die SPD eher Vorteile sieht, lehnt die CDU das Modell ab und bevorzugt dezentrale Lösungen. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus, da weiterer Informationsbedarf besteht.
Quelle: Gabriela Keller „Schwanewede: Viele Fragen zum kalten Wärmenetz“ im Weser-Kurier v. 06.03.2026, 17:30 Uhr
Das ehemalige Heizkraftwerk der Lützow-Kaserne in Schwanewede soll im Zuge der Entwicklung des neuen Lützow-Quartiers zu einem zentralen Treffpunkt mit Gastronomie, Veranstaltungen und Freizeitangeboten umgebaut werden. Das Gebäude (Kesselhalle ca. 325 m² plus Nebentrakt) wird dafür komplett entkernt, die beiden Schornsteine bleiben erhalten.
Der Student Emil Tepper von der Jade Hochschule schreibt dazu seine Bachelorarbeit im Studiengang Tourismusmanagement. Ziel ist ein gastronomisch-kulturelles Nutzungskonzept, das sowohl zur lokalen Nachfrage passt als auch wirtschaftlich tragfähig ist. Hierfür hat Herr Tepper eine Online-Umfrage gestartet, in der Bürger u. a. gefragt werden, welche Art von Gastronomie sie sich wünschen, welche Angebote ein Restaurant haben sollte und ob zusätzlich Kultur-, Markt-, Sport- oder Freizeitangebote im Gebäude stattfinden sollen.
Die Ergebnisse sollen der Entwicklungsgesellschaft Schwanewede und der Gemeinde Schwanewede helfen, zu entscheiden, welches Nutzungskonzept zum Quartier passt und wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Umfrage läuft bis 15. März, die Ergebnisse fließen in Teppers Bachelorarbeit ein, die er bis 7. April abgeben muss.
Quelle: Gabriela Keller „Bürgerwünsche für neue Nutzungen im alten Heizkraftwerk sind gefragt“ im Weser-Kurier v. 04.03.2026, 17:30 Uhr
Die Gemeinde Schwanewede plant auf dem Gelände der ehemaligen Lützow-Kaserne ein Wohn- und Gewerbequartier.
Vorgeschlagen wird eine Wärmeversorgung über ein kaltes Nahwärmenetz mit Geothermie, das zwar etwas teurer, aber klimafreundlicher ist. Außerdem werden Straßen, Leitungen und neun Baufelder schrittweise erschlossen.
Einige Gebäude sollen nun erhalten statt abgerissen werden, während andere doch abgerissen werden. Die alten Sportplätze werden durch einen neuen Sportpark mit „Haus der Vereine“ ersetzt.
Quelle: Gabriela Keller „Neuer Anlauf für ein kaltes Wärmenetz“ im Weser-Kurier v. 27.02.2026
Zum Jahresauftakt hatten wir unser erstes Jour-fixe mit der Gemeinde-verwaltung Schwanewede. Vielen Dank an Marcus Oberstedt und Christian-Malte Klinz für den offenen und konstruktiven Austausch. Gemeinsam haben wir die nächsten Schritte für das Quartier der ehemaligen Lützow-Kaserne abgestimmt – klar, realistisch und zukunftsorientiert.
2026 beginnt direkt mit viel Energie, einem klaren Fokus sowie einem gemeinsamen Weg.
Weitere Beiträge aus den vorherigen Jahren finden Sie in unserem Archiv.
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